40 dag Fleisch

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Katalog zur  Ausstellung „Fleisch“ ( 02.10.2025 – 22.2.2026) im Wien Museum

Beim Thema Fleisch gehen die Emotionen hoch: Für die einen ist es als Nahrungsmittel und Kulturgut unverzichtbar. Für die anderen machen Haltungs- und Schlachtbedingungen, Tiertransporte und Klimawandel das Essen von Tieren unvertretbar. Doch Fleisch bewegt die Gesellschaft nicht erst seit heute, sein Konsum war immer Ausdruck von Identität und Status. Anhand zentraler historischer Objekte verfolgt „40 dag Fleisch“ die Wiener Geschichte dieses umstrittenen Lebensmittels vom Stall bis zum Teller und darüber hinaus: Zwischen Rinderherden, Schlachthallen, Tierschutzkongressen und vegetarischen Restaurants offenbart sich dabei ein neuer Blick auf die Vergangenheit und Gegenwart. Denn besser als in Wien lässt sich diese Geschichte kaum erzählen.

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Artikelnummer: 978-3-7017-3644-7 Kategorien: , Schlagwörter: , , , ,

Beschreibung

Ausgehend von Objekten und ihren Geschichten verknüpft „40 dag Fleisch“ die Debatten der Gegenwart mit den Entwicklungen der Vergangenheit.

Beim Thema Fleisch gehen die Emotionen hoch: Für die einen ist es als Nahrungsmittel und Kulturgut unverzichtbar. Für die anderen machen Haltungs- und Schlachtbedingungen, Tiertransporte und Klimawandel das Essen von Tieren unvertretbar. Doch Fleisch bewegt die Gesellschaft nicht erst seit heute, sein Konsum war immer Ausdruck von Identität und Status. Anhand zentraler historischer Objekte verfolgt „40 dag Fleisch“ (Ausstellung „Fleisch“: 02.10.2025 – 22.2.2026) die Wiener Geschichte dieses umstrittenen Lebensmittels vom Stall bis zum Teller und darüber hinaus: Zwischen Rinderherden, Schlachthallen, Tierschutzkongressen und vegetarischen Restaurants offenbart sich dabei ein neuer Blick aufdie Vergangenheit und Gegenwart. Denn besser als in Wien lässt sich diese Geschichte kaum erzählen.

Zusätzliche Informationen

AutorInnen

Sarah Pichlkastner,
hat Geschichte und Archivwissenschaft studiert und war in Forschungsprojekten an den Universitäten Wien und Salzburg sowie im Stadtarchiv Baden beschäftigt. Seit 2020 ist sie als Kuratorin am Wien Museum tätig und hat mehrere Kapitel der 2023 eröffneten Dauerausstellung mitkuratiert.

Jakob Lehne,
hat in London und Berlin studiert und in Florenz promoviert. Von 2018 bis 2023 war er am Josephinum tätig und hat die Neuaufstellung des Museums und seiner Dauerausstellung mitbetreut. Seit 2023 ist er Kurator am Wien Museum und für den Bereich Alltags- und Kulturgeschichte verantwortlich.

Verlag

Residenz

Erscheinungsjahr

2025

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