Karl Plobergers Kindergarten

Kinder, aufgepasst! Seid ihr gern im Garten? Baut ihr vielleicht sogar euer eigenes Obst und Gemüse an? Und wollt ihr wissen, wie ihr echte Biogärtner werden könnt? Dann ist dieses Buch genau das richtige für euch! Karl Ploberger gibt euch nicht  nur praktische Tipps für die Gartenarbeit. Der bekannte Biogärtner weiß auch viel Spannendes über das kleine Stück Natur vor eurer Haustür zu berichten. So erfahrt ihr zum Beispiel, wie ihr euren Garten in einen Tummelplatz für Tiere verwandeln könnt. Ihr lernt allerlei Nützlinge kennen, die euch bei der Gartenarbeit helfen. Ja, sogar vom Unkraut in eurem Garten werdet begeistert sein. (Verlagsinfo)

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Der Baum

Eine Lebensgeschichte

Könnten Bäume sprechen, sie hätten einiges zu erzählen. Der Träger des Alternativen Nobelpreis, David Suzuki, und der Essayist Wayne Grady lassen uns an so einem ereignisreichen Baumleben teilhaben. Ihre Biografie eines Baumes – beeindruckend illustriert durch Federzeichnungen des kanadischen Künstlers Robert Bateman – beschreibt sieben Jahrhunderte im Leben einer Douglasie.
Erzählt wird nicht allein die Geschichte in ihrem ökologischen Kontext, etwa wie es dem Samen gelingt, Wurzeln zu schlagen, oder wie der heranwachsende Baum Wind und Wetter trotzt. Eingebunden sind auch zahlreiche Ausflüge in die Kulturgeschichte der Menschheit und die Evolutionsgeschichte unseres Planeten. Ein wahrhaft gelungener Blick darauf, wie alles mit allem zusammenhängt, und eine großartige Hommage an das Wunder namens Leben. (Verlagsinfo)

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Ein Hund in unserer Kita

Durch tiergestützte Pädagogik in Kindergruppen das Verantwortungs- und Selbstwertgefühl stärken

Die positive Wirkung von Tieren auf den Menschen und insbesondere auf Kinder ist schon lange bekannt. Die tiergestützte Pädagogik ist daher auch in Kitas immer häufiger ein Thema. Das Praxisbuch legt den Schwerpunkt auf die Arbeit mit Hunden. Welche Voraussetzungen muss der Hund erfüllen? Wie können Eltern und Kita-Leitung überzeugt werden? Zu diesen und anderen wichtigen Fragen finden Interessierte Antworten aus der Praxis. Darüber hinaus enthält das Buch viele konkrete Spielideen. Die machen nicht nur Spaß, sondern fördern auch die Konzentrationsfähigkeit und die Wahrnehmung der Kinder. (Verlagsinfo)

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Wer das Gras wachsen hört

Wissensgeschichte(n) der pflanzlichen Ressourcen vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert

In der Frühen Neuzeit entwickelte sich ein technisch-ökonomischer Blick auf die Natur. Seit dem späten 17. Jahrhundert begannen sich naturhistorische Beschreibungen mit kameralistischen Ideen zu verbinden. In weiterer Folge intensivierte die Bewegung der Ökonomischen Aufklärung den nutzenorientierten Umgang mit der Natur und machte diesen zum Gegenstand der öffentlichen Debatte. Diese spezifische Innovationskultur war von entscheidender Bedeutung für die folgenreiche Neuordnung agrarischen Wissens im 19. und 20. Jahrhundert.
Die einzelnen Beiträge stellen je eine unterschiedliche Pflanzengruppe – Gemüse, Obst, Tabak, Futter-, Heil- oder Textilpflanzen – ins Zentrum. Im Fokus stehen Fragen nach der Interaktion zwischen den verschiedenen Akteuren wie Bauern, Gelehrte, Gutsbesitzer, Magistrate oder Pfarrherren. Besonders interessiert das Verhältnis der unterschiedlichen (praktischen, administrativen, gelehrten usw.) Wissensbestände. Gerade in der Perspektive der longue durée lösen sich dabei die einfachen Dichotomien auf, vielmehr erscheinen vielfältige Wechselbeziehungen, etwa zwischen agrarwissenschaftlicher Theorie und agrarischer Praxis. (Verlagsinfo)

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Die Weisheit des Misthaufens

Expeditionen in die biodynamische Landwirtschaft

„Bio“ und „öko“ sind in. Doch „bio“ ist nicht gleich „bio“. Am weitreichendsten wird das Prinzip einer naturnahen Landwirtschaft mit Respekt vor den Tieren, den Pflanzen und dem Boden von den „Biodynamikern“ umgesetzt. Christian Göldenboog führt uns zu den Orten in Europa, an denen die biologisch-dynamische Landwirtschaft konsequent und mit Passion praktiziert wird. Seine süffig geschriebenen Reportagen schildern, wie die Menschen denken und handeln, die die Welt retten und unser Essen zugleich besser und schmackhafter machen wollen. In diesem Buch lernen wir sie kennen: die Landwirte des Dottenfelderhofes in der Nähe von Frankfurt, auf dem bereits 1954 der Demeter-Bund gegründet wurde, aber auch Önologen wie Jean-Baptiste Lécaillon, der das weltberühmte Champagnerhaus Louis Roederer konsequent auf Biodynamie umstellt. Gerade im Weinbau, in der aufwendigsten und teuersten Form der Landwirtschaft, in der alles auf das Geschmackserlebnis ankommt, hat die ursprünglich von Rudolf Steiner auf Goethe-Gedanken begründete Form der Landwirtschaft Einzug gehalten. Zugleich ist das Organismusprinzip, der Grundpfeiler der Biodynamie, inzwischen auch in der Wissenschaft angekommen. Anfangs selbst skeptisch, lässt sich Christian Göldenboog zusehends davon überzeugen: Die Biodynamiker haben eine Alternative zur herkömmlichen EU-Landwirtschaft, deren Vorzüge man sehen, schmecken und riechen kann. (Verlagsinfo)

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