Monatsarchive: April 2016

Das Biophilia-Training

Fitness aus dem Wald

Die Wissenschaft hat bewiesen, was wir alle schon lange spüren: Bewegung im Wald tut uns gut, körperlich und seelisch. Denn die Bäume kommunizieren über bestimmte Botenstoffe mit unserem Immunsystem. Wenn wir im Wald statt in geschlossenen Räumen trainieren, kriegen wir beides im Paket: Fitness und Heilung. Der Biologe Clemens G. Arvay und die Fitnesstrainerin Mariya Beer zeigen die besten Übungen im Wald für Anfänger und Fortgeschrittene und erklären die Vorteile einer natürlichen Umgebung für den Muskelaufbau und den Bewegungsapparat.
(Verlagsinfo)

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Wiesentricks (Bd. 1)

Entdecke die Natur auf lustige Weise!

„Wiesentricks“ hält, was es verspricht: Da ist von den Fluggeheimissen der Marienkäfer die Rede, vom „Hubschrauber“ Lindensamen und „Fallschirm“ Löwenzahn – samt allen Hintergrundinfos. (Die Presse)

Bestellung: alfons.fallmann@naturseiten.at

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Klimaschock

Die extremen wirtschaftlichen Konsequenzen des Klimawandels

Angenommen, Sie hätten ein zehnprozentiges Risiko, bei einem Verkehrsunfall ums Leben zu kommen. Oder Sie hätten ein ebenso hohes Risiko, großen finanziellen Schaden zu erleiden. Wahrscheinlich würden Sie alles daransetzen, eine solche Katastrophe abzuwenden. Richtig?
Warum unternehmen wir dann nicht viel mehr, um unseren Planeten vor dem Klimawandel zu schützen? Die Tatsachen, über die wir bereits Bescheid wissen, wie zum Beispiel der steigende Meeresspiegel, sind gefährlich genug. Aber viel schlimmer noch könnte sein, was wir nicht wissen – und auch gar nicht wissen können: was etwa das als kurzfristige Lösung des Klimaproblems angedachte Geo-Engineering, also die künstliche Beeinflussung des Klimas, tatsächlich anrichten könnte. Wollen wir uns dieses Risiko wirklich leisten?
Die Autoren zeigen, dass es nicht um die Wahl zwischen „Wirtschaftswachstum“ und „Klima“ geht. Es geht vielmehr darum, unser tägliches Handeln mit dem Klimaschutz in Einklang zu bringen und diesen ähnlich zu betrachten wie eine persönliche Versicherung: als eine Frage des Risikomanagements in einem globalen, für die gesamte Menschheit existenziellen Ausmaß.
Klimaschock (das englische Original) wurde von der Financial Times zu einem der 15 besten Wirtschafsbücher 2015 gekürt.
(Verlagsinfo)

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Die neuen Wilden

Wie es mit fremden Tieren und Pflanzen gelingt, die Natur zu retten.

Lange Zeit war Fred Pearces Meinung zu invasiven Arten klar: Bärenklau, Waschbär & Co. gehören nicht nach Mitteleuropa und bedrohen die Tiere und Pflanzen, die hier heimisch sind. Doch was, wenn unsere etablierte Sicht auf Natur und Ökosysteme falsch ist? Was, wenn echter Naturschutz gerade darin besteht, die invasiven Arten willkommen zu heißen?
In seinem neuen Buch begibt sich Fred Pearce auf eine Reise um die Welt. Dabei stößt er auf dramatische Fälle, etwa den der berüchtigten Aga-Kröte, eine der invasiven Tierarten, die Australien in beängstigendem Tempo erobert und einheimische Arten massiv bedrängt. Doch was für Einzelfälle gilt, gilt nicht für die Mehrheit. Die meisten der invasiven Tier- und Pflanzenarten sterben oder werden zu vorbildlichen Einwanderern, in vielen Fällen bereichern sie sogar die Vielfalt der Arten.
Das Buch ist eine streitbare Kritik an einem fremdenfeindlichen, rückwärts gerichteten Naturschutz, der invasive Arten als Schuldige inszeniert, statt sich mit dem Neuen konstruktiv auseinanderzusetzen. Denn gerade in Zeiten sich stark veränderter Ökosysteme und des Klimawandels brauchen wir widerständige Arten, die unsere biologische Vielfalt bereichern – und übernutzte Landschaften regenerieren.
(Verlagsinfo)

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Die Würde des Tieres ist unantastbar

Eine neue christliche Tierethik

Bilder von Tierfabriken, Tierversuchen und der Ausrottung ganzer Arten haben eine neue Diskussion über die Würde der Tiere entfacht. Welche Stellung nehmen dazu die christlichen Kirchen ein? Ist christliche Ethik nach wie vor durch einen arroganten Anthropozentrismus gekennzeichnet? Sonntagspredigten rufen gern zur Schöpfungsverantwortung auf, doch auf den Sonntagsbraten – meist aus Tierfabriken – will keiner verzichten. Dagegen setzt Remele seinen Entwurf einer zeitgemäßen christlichen Tierethik.
(Verlagsinfo)

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