Monatsarchive: Februar 2016

Zucker, Dattel, Kaviar

50 Lebensmittel, die unsere Welt verändert haben

Supermarktregale, die von Lebensmitteln aus aller Welt überquellen, sind für uns heute eine Selbstverständlichkeit. Wenn wir einen Moment lang innehalten und darüber nachdenken, wo all diese Waren herkommen und wie sie so praktisch verpackt in den Regalen landen, wird uns der Zusammenhang zwischen der Nahrung, die wir zu uns nehmen, und unserer Lebensweise erst richtig bewusst. Ernährung ist etwas Unverzichtbares, ein Genuss für viele und eine Sucht für manche. Nahrung kann uns zueinander führen und zuweilen auch trennen, sie prägte jedoch stets Kulturen und Gesellschaften. In diesem abwechslungsreich bebilderten Buch werden auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise die 50 wichtigsten Lebensmittel und ihr Einfluss auf Geschichte und Wirtschaft dargestellt.
(Verlagsinfo)

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Bäume und ihre Bewohner

Der Naturführer zum reichen Leben an Bäumen und Sträuchern

Jeder Baum und jeder Strauch bietet von der Wurzel bis zur Zweigspitze einen reichhaltigen Lebensraum für Pilze, andere Pflanzen, Schmetterlinge, Käfer, Vögel, Kleinsäuger und viele mehr. Manche von ihnen entpuppen sich als Feinde, andere als Freunde, und oft profitieren Gast und Gastgeber gegenseitig voneinander.

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Global Gardening

Bioökonomie – Neuer Raubbau oder Wirtschaftsform der Zukunft?

Autoreifen aus Löwenzahn, Plastik aus Kartoffeln, Sprit aus Zucker oder Flugkerosin aus Algen: von einer »wissensbasierten Bioökonomie« erhoffen sich deren Förderer Lösungen für die zentrale Frage des 21. Jahrhunderts. Wie können in Zeiten des Klimawandels immer mehr Menschen von immer weniger Ressourcen mit Nahrung, Energie und Materialien zugleich versorgt werden?
Dabei konkurrieren Getreide und Futtermittel, Energiepflanzen, Fasern und Naturlandschaften für den Erhalt der Biodiversität schon jetzt um Flächen, Wasser und Boden. Wer in Ministerien, Konzernlaboren und Biotechnologie-Startups nachfragt, stößt auch auf andere Interessen:\x1Aan neuen Forschungsgeldern, Produktideen, Märkten und der Sicherung der Ressourcen in Entwicklungsländern. In Zukunft soll die synthetische Biologie Lebensformen neu konstruieren.
Ist Bioökonomie also ein »totalitärer Ansatz«, wie Kritiker warnen oder sind neue Technologien sinnvoll? Wie müssen sich Handelsregeln, Forschungspolitik und Agrarsubventionen ändern, damit globale Vielfalt erhalten bleibt? Und wer entscheidet darüber?
Die Journalistin Christiane Grefe ist diesen Fragen nachgegangen, hat mit Politikern gesprochen, mit Ökologen, Naturschützern und Bauern. In spannenden Reportagen, Streitgesprächen und Analysen zeigt sie die Risiken wie die Chancen der Bioökonomie – und wie nötig eine Debatte darüber ist, welche Natur wir in Zukunft wollen.
(Verlagsinfo)

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Vom Land in den Mund

Warum sich die Nahrungsindustrie neu erfinden muss.

„Die Bauernhof-Idylle von damals ist kein Modell für die Zukunft.“ – Warum sich industrielle und ökologische Landwirtschaft annähern sollten.
Bio und Handarbeit sind gut, Industrie und Massenproduktion schlecht – so sehen wir die Landwirtschaft. Während Vegetarier, Tierschützer und Bio-Kunden Lebensqualität für Nutztiere, Bewusstsein für die Natur und die Abkehr von der Discounter-Mentalität fordern, kontern die Bauern mit dem Vorwurf weltfremder Romantik. Jan Grossarth plädiert dafür, die unausweichliche Nahrungsindustrie sinnvoll und mit neuen Ideen zu gestalten. Er schreibt über Genmais, Schweinemast, ethisches Essen, Schlachthofarbeiter und Selbstversorger, über Stadtgärtner und Ökoterroristen und warum bei diesen Themen die Emotionen hochkochen. Wem nicht egal ist, was er vor sich auf dem Teller hat, muss dieses Buch lesen. (Verlagsinfo)

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Saatgut

Wer die Saat hat, hat das Sagen

„Wer die Saat hat, hat das Sagen.“ Dieses Sprichwort bringt es auf den Punkt: Wer unser Saatgut kontrolliert, kontrolliert die gesamte Nahrungsmittelkette. Die Agrarindustrie versucht weltweit die Kontrolle über die Saat zu übernehmen. Doch vielerorts kämpfen Bäuerinnen und Gärtner dafür, über ihr Saatgut und ihre Art der Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Sie geben ihr Saatgutwissen weiter, tauschen bäuerliche Sorten und erproben zukunftsfähige Wege der Zusammenarbeit. Welche Wege Samengärtner, Züchter und Aktivistinnen finden, um die Sortenvielfalt zu erhalten, schildert dieses liebevoll gestaltete Buch – und macht dabei Lust, beim Samengärtnern selbst dabei zu sein.
(Verlagsinfo)

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